Im Jahr 2020 betrug die kumulierte Produktion von Industrierobotern in China 237.068 Einheiten, ein Anstieg von 19,11 TP3T gegenüber dem Vorjahr.
In den einzelnen Branchen belief sich das Betriebsergebnis der nationalen Unternehmen, die Spezialroboter über der festgelegten Größe herstellen, von Januar bis Dezember 2020 auf 2,88 Milliarden Yuan (24,71 TP3Billionen US-Dollar mehr als im Vorjahr). Der Gesamtgewinn belief sich auf 120 Millionen Yuan. Das Betriebsergebnis der inländischen Unternehmen, die Serviceroboter für Verbraucher über der festgelegten Größe herstellen, belief sich auf 10,31 Milliarden Yuan (31,31 TP3Billionen US-Dollar mehr als im Vorjahr). Der Gesamtgewinn belief sich auf 70 Millionen Yuan.

Laut Daten der International Federation of Robotics (IFR) hat die durchschnittliche Roboterdichte in der globalen Fertigungsindustrie mit 113 Einheiten pro 10.000 Beschäftigten einen weltweiten Rekordwert erreicht. Westeuropa (225 Einheiten) und die nordischen Länder (204 Einheiten) weisen den höchsten Automatisierungsgrad auf, gefolgt von Nordamerika (153 Einheiten) und Südostasien (119 Einheiten).
Internationale Föderation der Robotik
Die zehn Länder mit dem höchsten Automatisierungsgrad weltweit sind: Singapur (1), Südkorea (2), Japan (3), Deutschland (4), Schweden (5), Dänemark (6), Hongkong (7), Chinesisch-Taipeh (8), die USA (9) sowie Belgien und Luxemburg (10). Dies geht aus der neuesten weltweiten Roboterstatistik der International Federation of Robotics (IFR) hervor.
Das Land mit der bislang höchsten Roboterdichte ist nach wie vor Singapur, wo es im Jahr 2019 918 Roboter pro 10.000 Arbeitnehmer gab. Die Elektronikindustrie, insbesondere Halbleiter und Computerperipheriegeräte, sind die Hauptabnehmer von Industrierobotern in Singapur und machen 751 TP3T des gesamten Betriebsbestands aus.
Südkorea belegte 2019 mit 868 Einheiten pro 10.000 Beschäftigten den zweiten Platz. Südkorea ist Marktführer in der Herstellung von LCD- und Speicherchips. Unternehmen wie Samsung und LG führen die Liste an. Südkorea ist außerdem ein wichtiger Produktionsstandort für die Herstellung von Batterien für Automobile und Elektrofahrzeuge.
Japan (364 Roboter pro 10.000 Beschäftigte) und Deutschland (346 Einheiten) belegen den dritten bzw. vierten Platz. Japan ist der weltweit führende Roboterhersteller – und auch hier können Roboter Roboter montieren: 471 Tsd. Tonnen der weltweiten Roboterproduktion werden in Japan hergestellt. Auf die Elektro- und Elektronikindustrie entfallen 341 Tsd. Tonnen des Betriebsbestands, auf die Automobilindustrie 321 Tsd. Tonnen und auf die Metall- und Maschinenbauindustrie 131 Tsd. Tonnen. Deutschland ist bislang der größte Robotermarkt in Europa, und 381 Tsd. Tonnen europäischer Industrieroboter sind in den hiesigen Fabriken im Einsatz. Die deutsche Automobilindustrie hat die weltweit höchste Roboterdichte. Die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche ist kontinuierlich von 720.000 im Jahr 2010 auf fast 850.000 im Jahr 2019 gestiegen.
Schweden liegt mit einer Roboterdichte von 274 Einheiten auf Platz fünf, mit einem Anteil von 35% in der Metallindustrie und einem Anteil von 35% in der Automobilindustrie.
Die Roboterdichte in den USA ist auf 228 gestiegen. 2019 wurde der US-Automobilmarkt nach China erneut zum zweitgrößten Automobilmarkt der Welt und verzeichnete die zweitgrößte Produktion von Automobilen und leichten Fahrzeugen. Sowohl die USA als auch China gelten als hart umkämpfte Märkte für globale Automobilhersteller.
Die Entwicklung der Roboterdichte in China verläuft weiterhin dynamisch: Heute liegt die Roboterdichte in Chinas Fertigungsindustrie weltweit auf Platz 15. Neben der Automobilproduktion ist China auch ein bedeutender Produzent von elektronischen Geräten, Batterien, Halbleitern und Mikrochips.

Industrieroboter sind mit Neodym-Eisen-Bor-Magneten ausgestattet. Die steigende Produktion von Industrierobotern fördert auch die Nachfrage nach Neodym-Eisen-Bor-Magneten (NdFeB-Magneten). Die in diesem Jahr stark steigenden Preise für Nichteisenmetalle, einschließlich Seltenerdmetalle, haben zu höheren Kosten für die Hersteller geführt.
